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Wege zur Gerechtigkeit bei „NS-Raubkunst“

Die heutige Restitutionspraxis im Lichte des alliierten Rückerstattungsrechts
ISBN:
978-3-11-078991-1
Verlag:
De Gruyter
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
06.08.2024
Autoren:
Reihe:
Schriftenreihe der Forschungsstelle Provenienzforschung, Kunst- und Kulturgutschutzrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
369
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.

Die Publikation nimmt 25 Jahre nach der Veröffentlichung der „Gemeinsamen Erklärung“, mit der sich die Bundesrepublik Deutschland zu den Washingtoner Prinzipien von 1998 bekannte, die heutige Restitutionspraxis von „NS-Raubkunst“ in den Blick. Die grundlegenden Texte sowie zahlreiche Entscheidungen, insbesondere die Empfehlungen der Beratenden Kommission, werden analysiert und systematisiert, um die bisherigen Entwicklungen aufzuzeigen. Die Autorin stellt diese erstmalig ihren historischen Vorgängern, den alliierten Rückerstattungsgesetzen von 1947/49 und der hierzu ergangenen Rechtsprechung, gegenüber. Aus dem Vergleich entwickelt sie konkrete Vorschläge für eine Verbesserung der „Handreichung“ und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Restitutionsdebatte.

Preisträgerin des Konrad-Redeker-Stiftungs-Preises 2024

Biografische Anmerkung

Charis Hahne, Rechtswissenschaftlerin und Kunsthistorikerin, lebt und arbeitet in Köln.