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Wer wartet, wird aussortiert

Selbstverantwortung statt Hoffnung in Zeiten von Umbau, Druck und Austauschbarkeit
ISBN:
978-3-912214-14-7
Verlag:
GOLD Verlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
17.11.2026
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
164
Ladenpreis
20,55 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Die Arbeitswelt verändert sich schneller, als vielen lieb ist. Stellen verschwinden, Verantwortlichkeiten werden neu verteilt und Erfahrung schützt längst nicht mehr automatisch vor Austauschbarkeit. Besonders hart trifft es Menschen, die über Jahre geliefert haben und plötzlich merken, dass ihr Einsatz im Organigramm weniger zählt als gedacht. Wer dann darauf wartet, dass der Arbeitgeber schon eine Lösung finden wird, gibt einen entscheidenden Teil seiner Zukunft aus der Hand. Genau hier setzt „Wer wartet, wird aussortiert!“ an. Matthias Konetzny zeigt, warum berufliche Sicherheit heute vor allem davon abhängt, wie klar jemand den eigenen Wert erkennt und wie sichtbar die eigene Wirkung im Unternehmen ist. Selbstverantwortung bedeutet dabei nicht, alles alleine schaffen zu müssen. Es bedeutet, die eigene berufliche Zukunft nicht länger an andere zu delegieren. Konetzny kennt diese Situation aus eigener Erfahrung. Nach seiner Entlassung entschied er sich gegen den bequemeren Weg zurück in die nächste Festanstellung und gründete sein eigenes Unternehmen. Seitdem begleitet er Menschen und Unternehmen durch Veränderungen, Unsicherheit und berufliche Neuorientierung. Dieses Buch richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die merken, dass ihr bisheriger Weg nicht mehr selbstverständlich weiterführt. Es hilft dabei, die eigene Position neu zu betrachten, Vertrauen in die vorhandene Erfahrung zurückzugewinnen und wieder Entscheidungen zu treffen, statt nur auf Entwicklungen zu reagieren. Dabei geht es nicht um Motivationssprüche oder darum, sich jeden Morgen vor dem Spiegel großartig zu finden. Es geht um eine deutlich unbequemere Frage: „Was tust du selbst dafür, beruflich relevant zu bleiben?" Denn Erfahrung allein schützt nicht vor Austauschbarkeit. Entscheidend ist, was du daraus machst.