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Whole Business Securitisation als Refinanzierungsmethode und Exit-Alternative

ISBN:
978-3-631-58346-3
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
19.12.2008
Reihe:
Europaeische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
330
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Whole Business Securitisation (WBS) ist ein aus dem angelsächsischen Rechtsraum entstammendes Finanzierungskonzept, bei dem die gesamten oder zumindest die signifikanten Zahlungsströme eines Unternehmens in Wertpapiere umgewandelt und am Kapitalmarkt platziert werden. Es erlaubt eine im Vergleich zu herkömmlichen Finanzierungsmaßnahmen höhere Fremdkapitalaufnahme mit gleichzeitig niedrigeren Kapitalkosten. Für Private Equity Fonds bietet es eine Alternative, die ursprüngliche Akquisitionsfinanzierung zu refinanzieren und vorzeitig eine fremdkapitalgestützte Dividende auszuschütten (Teil-Exit). Mittels einer Kombination aus rechtlichen und ökonomischen Überlegungen erfolgt eine umfassende Analyse, ob eine Arbitrage dieser Methode nach Deutschland gelingen kann. Außerdem wird WBS ausgewählten Refinanzierungsmaßnahmen wie etwa High Yield Bonds oder Second Lien Financing gegenübergestellt. Ein Vergleich von WBS zu den traditionellen Exit-Kanälen IPO, Trade Sale und Secondary Buy-Out runden die Arbeit ab.
Biografische Anmerkung
Der Autor: Bernhard Lippsmeier ist Syndikusanwalt bei einer weltweit tätigen Bankengruppe. Zuvor war er in renommierten internationalen Rechtsanwaltskanzleien im Bereich Corporate/Finance beschäftigt. Er hat in Frankfurt am Main und London Rechtswissenschaften studiert und sein Referendariat mit Stationen in Frankfurt am Main und São Paulo (Brasilien) absolviert.