Facebook Pixel

Willensbestimmung zwischen Recht und Psychiatrie

Krankheit, Behinderung, Berentung, Betreuung
ISBN:
978-3-540-25922-0
Auflage:
2005
Verlag:
Springer Berlin
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
24.06.2005
Reihe:
MedR Schriftenreihe Medizinrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
156
Ladenpreis
123,35 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Lieferung in 3-4 Werktagen Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.

Forensische Psychiatrie erschöpft sich nicht in der Begutachtung von Straftätern und Schuldfähigkeit. Zivilrechtliche Fragestellungen sind weniger spektakulär und öffentlichkeitswirksam, haben aber ebenfalls erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen und setzen ebenso hohe Anforderungen seitens des Gutachters voraus. Zivilrechtliche Fragestellungen fokussieren auf die Fähigkeit zur Willensbestimmung: Wann verlieren Verträge und Testamente infolge psychischer Beeinträchtigung des Verfassers ihre Verbindlichkeit? Binden in gesunden Zeiten erstellte Patiententestamente Ärzte und Betreuer in kranken Zeiten? Wann wird eine psychische Krankheit versicherungswirksam?

Im vorliegenden Buch werden zivilrechtliche Fragestellungen von hochkarätigen Autoren ebenso wissenschaftlich wie praxisnah aufbereitet. Dabei kommt nicht nur die Sicht von Psychiatern, sondern auch von erkennenden Vormundschaftsrichtern und von mit der Praxis besonders betrauten Berufsbetreuern zu Wort.