Wofür wir arbeiten
ISBN:
978-3-7106-0688-5
Auflage:
1. Auflage
Verlag:
Brandstätter Verlag
Land des Verlags:
Österreich
Erscheinungsdatum:
27.02.2023
Herausgeber:
Reihe:
Auf dem Punkt
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
140
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Wie wollen und werden wir zukünftig arbeiten? Die tradierten Modelle funktionieren nicht mehr: Während die einen von ihrer Erwerbsarbeit kaum leben können, leiden viele Bereiche unter Arbeits- und Fachkräftemangel. Arbeit ist zudem eine Frage der Solidarität: Der Applaus für „systemrelevante Berufe“ war von kurzer Dauer, die Care-Arbeit – vor allem von Frauen – hält das System am Laufen, wird aber weder angemessen entlohnt noch gesellschaftlich gewürdigt. Für die „Generation Z“ zählt Work-Life-Balance mehr als die 40-Stunden-Woche. Dem entgegengesetzt steht die Forderung mancher Arbeitgeber nach längeren Arbeitszeiten. Verschärft wird die Situation zudem durch den demografischen Wandel, Digitalisierung und Automatisierung.
Fundiert und scharfsichtig legt Barbara Prainsack die Fehler unseres Verständnisses von Arbeit offen und zeigt den Weg zu einer gerechten und sinnstiftenden Arbeit für alle auf.
Herausgegeben von Hannes Androsch
Schlagwörter
Digitalisierung
Arbeit
Zukunft
Kapitalismus
Soziologie
Frauen
Gesellschaftskritik
Arbeitszeit
Arbeitswelt
Neoliberalismus
Fachkräftemangel
Kritik
Fortschritt
Selbstverwirklichung
Generation Z
Prekariat
bedingungsloses Grundeinkommen
Jobs
Care Arbeit
Minijob
Auf dem Punkt
4 Tage Woche
30 Stunden Woche
Biografische Anmerkung
Barbara Prainsack ist Professorin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien, zuvor lehrte sie am King’s College London. Sie ist international ausgewiesene Expertin für Gesundheits-, Wissenschafts- und Technologiepolitik, Vorsitzende der Ethik-Kommission der Europäischen Kommission, Mitglied u.a. der britischen Royal Society of Arts, gewähltes ausländisches Mitglied der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften, gewähltes Mitglied der Academia Europaea und Leiterin zweier wissenschaftlicher Studien, die Auskunft über unseren Umgang mit der Pandemie gaben.









