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Zur Integrationskraft zivilrechtlicher Dogmatik

ISBN:
978-3-16-153398-3
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
03.06.2014
Reihe:
Heidelberger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
146
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die fortschreitende Ausdifferenzierung des Rechts entwickelt nicht nur in der Gesamtrechtsordnung, sondern auch innerhalb des Privatrechts erhebliche dogmatische Fliehkräfte. "Nebengebiete" emanzipieren sich immer stärker vom Kernfach. Die gemeinsamen gedanklichen Grundlagen drohen so aus dem Blick zu geraten, was nicht nur der Rechtsklarheit und Rechtssicherheit abträglich ist, sondern auch die innere Wertungskonsistenz der Rechtsordnung gefährdet. Die Beiträge dieses Bandes prüfen deshalb, ob und inwieweit solchen Entwicklungen durch einen Rückgriff auf allgemeines zivilrechtsdogmatisches Denken entgegengewirkt werden kann. Im Mittelpunkt stehen dabei zunächst das Arbeitsrecht und das Insolvenzrecht. Gefragt wird aber auch, welche Rolle zivilrechtsdogmatisches Denken im Verfassungsrecht, im Recht der Europäischen Union sowie bei der Auslegung der Europäischen Menschenrechtskonvention spielen könnte.
Biografische Anmerkung
Thomas Lobinger (Herausgegeben von)
ist Universitätsprofessor für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Handelsrecht an der Universität Heidelberg.

Andreas Piekenbrock (Herausgegeben von)
ist Professor für Bürgerliches Recht und Insolvenzrecht an der Universität Heidelberg (Institut für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Insolvenzrecht).

Markus Stoffels (Herausgegeben von)
ist Professor für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Unternehmensrecht an der Universität Heidelberg (Institut für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Insolvenzrecht).