Facebook Pixel

ZVG

Gesetz über die Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung. Kommentar
ISBN:
978-3-406-76193-5
Auflage:
7., neubearbeitete Auflage
Verlag:
C.H.Beck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
27.12.2021
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Gelbe Erläuterungsbücher
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
1017
Ladenpreis
132,70 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Lieferung in 3-4 Werktagen Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Zum Werk
Die Zahl der Zwangsversteigerungen steigt Jahr für Jahr, gerade in Krisenzeiten ist diese Materie hoch brisant und eine seit Jahren bewährte Praxiskommentierung unerlässlich.

Vorteile auf einen Blick
  • auf dem neusten Stand in Rechtsprechung und Literatur
  • prägnante Erläuterungen
  • fundierte weiterführende Hinweise im Schrifttum

Zur Neuauflage
Die völlig überarbeitete 7. Auflage verarbeitet die umfangreiche Rechtsprechung der letzten Jahre und trägt damit der gestiegenen wirtschaftlichen Bedeutung dieses Rechtsgebiets Rechnung.
Folgende wichtige Themen werden behandelt:
  • BGH-Rechtsprechung zur Aufstellung des geringsten Gebots, zum rechtlichen Gehör oder zur Sachverständigenhaftung für unrichtige Verkehrswertgutachten bei Zwangsversteigerung. 
  • Teilungsversteigerung
  • Zwangsverwaltung
  • Zwangsversteigerung auf Antrag des Insolvenzverwalters
  • Versteigerung von Eigentumswohnungen unter Geltung des WEMoG
  • Vollstreckungssperre bei Stabilisierungsmaßnahmen nach § 49 StaRUG, § 30g ZVG
  • Versteigerungstermin
  • Sicherungsgrundschuld
  • Terminbestimmung
  • Gesetzlicher Löschungsanspruch gegenüber Eigentümergrundschulden
  • Suizidgefahr des Schuldners
  • Abweichende Versteigerungsbedingungen
  • Ablösung des Gläubigers
  • Vollstreckungsklausel
  • Zustellung des Titels

Zielgruppe
Für Rechtspflege, Richterschaft und Rechtsanwaltschaft sowie Banken und kreditsichernde Unternehmen und Studierende an den Fachhochschulen für Rechtspflege.