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Absoluter Schutz von Blockchain-Token

Normativer Sachbegriff im deutsch-italienischen Rechtsvergleich
ISBN:
978-3-16-163190-0
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
13.12.2023
Reihe:
Schriften zum Recht der Digitalisierung
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
600
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117,20 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
In einer Zeit, in der die Digitalisierung rasante Fortschritte verzeichnet, werden bestehende Strukturen zunehmend hinterfragt. Dieses Wechselspiel von Innovation und Tradition erforscht Anjuli v. Hülst konkret für Blockchain-Token. Dabei stellt sie die Möglichkeit in den Mittelpunkt, Körperlichkeit digital zu interpretieren, und denkt die rechtliche Einordnung von Token neu. Ihr Ansatz basiert auf einer normativen Auslegung des Sachbegriffs, die es ermöglicht, Besitz und Eigentum an Blockchain-Token zu begründen und mit traditionellen Rechtsinstituten zu schützen. Dabei schöpft die Autorin bedeutende Erkenntnisse aus dem italienischen Zivilrecht, die verdeutlichen, dass die Rechtsordnung durch zeitgemäße Interpretation von Rechtsbegriffen gezielt modernisiert werden kann. Das ermöglicht eine Anpassung an neue technologische Gegebenheiten und gewährleistet langfristig Rechtssicherheit.
Biografische Anmerkung
Geboren 1998; Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen und Genf; 2020 Erste Juristische Prüfung; Gastforscherin an der Universität Bologna; 2023 LL.M. zum IT-Recht und Recht neuer Technologien an der Universität Bologna; 2023 Promotion (Marburg); Legal Analyst; Rechtsreferendariat am Landgericht Frankfurt am Main.