Anonymität für User-Generated Content?
ISBN:
978-3-8487-0199-5
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
07.05.2013
Reihe:
Hamburger Schriften zum Medien-, Urheber- und Telekommunikationsrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
444
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Die Arbeit liefert Auslegungsdeterminanten fr wesentliche Grenzbegriffe des Informationsrechts wie entgeltlich, journalistisch-redaktionell oder pers�nlich-famili�r oder den des Informations- und Kommunikationsdienstes. Diese Merkmale entscheiden in �� 5 TMG, 55 RStV �ber die Pflicht von Telemedienanbietern, ihre Identit�t zu offenbaren. Unter Druck geraten sie durch die zunehmende Aufl�sung von Kommunikationsrollen angesichts des Ph�nomens User-Generated Content. Dessen Urzustand � die Anonymit�t bzw. Pseudonymit�t � genie�t, wie die Studie aufzeigt, grundrechtlichen Schutz. Die mit der digitalen �Impressumspflicht� verfolgten Ziele werden somit Gegenstand eines zun�chst ergebnisoffenen verfassungsrechtlichen Abw�gungsvorgangs. Mit ihrer rechtlichen Analyse stellt die Arbeit eine Grundlage bereit, auf der die von staatlicher wie von Unternehmensseite bereits engagiert gef�hrte Diskussion um anonyme Nutzerbeitr�ge im Internet sinnvoll fortgesetzt werden kann.









