Film. Kunst. Verbot.
ISBN:
978-3-7560-3144-3
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
11.12.2025
Reihe:
Göttinger Schriften zum Jugendmedienschutzrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
726
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Diese Studie stellt aus sowohl film- als auch rechtswissenschaftlicher und dementsprechend interdisziplinärer Perspektive das Gewaltdarstellungsverbot des § 131 StGB und seine Anwendung mit Blick auf Spielfilme kritisch auf den Prüfstand. Sie untersucht die dahingehenden juristischen und historischen Hintergründe sowie die konkrete Verbotspraxis, wofür erstmals die entsprechenden gerichtlichen Beschlüsse systematisch ausgewertet werden konnten, und verknüpft dies mit einer ausführlichen Analyse dergestalt verbotener Filme. Auf diesem Wege vermag sie die normativ-ideologische Fundierung des Gewaltdarstellungsverbots herauszuarbeiten und die filmische Darstellung von Gewalt als legitimen Diskursbeitrag im kulturellen Feld zu positionieren.
Schlagwörter
Recht
law
Menschenwürde
Jugendschutz
Kulturpolitik
Zensur
Beschlagnahme
Kunstfreiheit
censorship
Medienwirkungsforschung
Ideologiekritik
Populärkultur
confiscation
Medienstrafrecht
Gewaltdarstellung
court decisions
Exzess
Gewaltverherrlichung
artistic freedom
Horrorfilm
Figurentheorie
youth protection
Filmkunst
Gewaltdarstellungsverbot
Affirmationskritik
Zensurpraxis
feature film
slasher film
neoformalism
media criminal law
horror film
film ban
cinematic depiction of violence
character engagement
excess
exploitation film
age ratings
Slasherfilm
Neoformalismus
Filmverbot
Filmische Gewaltdarstellung
Exploitationfilm
Beschlagnahmebeschluss
Altersfreigaben
cinematic art
glorification of violence
banning of violence in film









