Aspekte des Lauterkeitsrechts zur Zeit des Nationalsozialismus
ISBN:
978-3-631-78416-7
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
28.03.2019
Reihe:
Rechtshistorische Reihe
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
288
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Das Lauterkeitsrecht ist die Stellschraube, über die der Gesetzgeber und die Rechtsprechung Einfluss auf die Wirtschaft und den Wettbewerb haben. So können sie direkt oder verdeckt ihre Vorstellungen einfließen lassen und beides beeinflussen. An fünf besonders aufschlussreichen Regelungsbereichen beantwortet der Autor die Frage, wie das Lauterkeitsrecht, vor allem zur Zeit des Nationalsozialismus, verändert und konkretisiert wurde. Anhand der Ausführungen beschreibt er, welche Rolle dem Recht zur damaligen Zeit zukam, und arbeitet so gemeinsame Charakteristika der untersuchten Aspekte heraus. Neben der Auswertung der veröffentlichten Quellen wurden auch Archivarien gesichtet, um so ein umfassendes Bild über die Entwicklung der ausgewählten Bereiche zu zeichnen.
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Biografische Anmerkung
Johannes Volker Späth studierte Rechtswissenschaften mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung an der Universität Bayreuth (Erstes Juristisches Staatsexamen) und der University of Queensland in Brisbane, Australien (LL.M., UQ, Brisbane). Sein Referendariat absolvierte er am Landgericht Ellwangen. Nach seinem Zweiten Juristischen Staatsexamen arbeitete er als Rechtsanwalt in München. Derzeit ist er im Justizdienst des Landes Baden-Württemberg tätig.









