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Beendigung von Geschäftsführeranstellungsverträgen

Einfluss der gesetzlichen Rahmenbedingungen auf die Rechtswirksamkeit der vertraglichen Ausgestaltung von Koppelungsklauseln
ISBN:
978-3-339-14404-1
Auflage:
Aufl.
Verlag:
Kovac, Dr. Verlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
01.05.2025
Autoren:
Reihe:
Studien zum Zivilrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
294
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die Beendigung von Geschäftsführeranstellungsverträgen birgt häufig juristische Fallstricke. Im Gesellschaftsrecht gilt das sogenannte Trennungsprinzip, weshalb die Abberufung als Geschäftsführer nicht zur Beendigung des Anstellungsverhältnisses führt. In den Anstellungsverträgen werden häufig sogenannte Koppelungsklauseln aufgenommen. Hierdurch wird die Beendigung des Geschäftsführeranstellungsvertrages an den Widerruf der Organstellung geknüpft. Lange Zeit wurden Koppelungsklauseln überwiegend als zulässig angesehen, in jüngster Zeit wurde dies aus verschiedenen Gesichtspunkten aber wieder in Frage gestellt. Die Verfasserin beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit die vertragliche Ausgestaltung von Koppelungsklauseln rechtlich zulässig ist. Die Forschungsfrage wird dabei aus verschiedenen rechtlichen Perspektiven beleuchtet. Neben dem Kündigungsschutzrecht werden die arbeits- und gesellschaftsrechtliche Perspektive und das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen untersucht. Die Untersuchung bietet Leitlinien für eine rechtssichere Ausgestaltung.