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Beendigungstatbestaende als notwendige und dynamische Elemente der Mitgliedschaft in internationalen Organisationen unter besonderer Beruecksichtigung von Art. 50 EUV

ISBN:
978-3-631-65841-3
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
25.02.2015
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Studien zum Oeffentlichen Recht, Voelker- und Europarecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
384
Ladenpreis
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Art. 50 EUV in der Fassung des Vertrages von Lissabon normiert erstmals ein Recht für Mitgliedstaaten zum Austritt aus der EU. Manuela Ludewig stellt das Austrittsverfahren dar, diskutiert die Rechtsnatur und den Inhalt des anzustrebenden Austrittsabkommens und befasst sich mit dem Problem, ob ein (partieller) Austritt aus der Währungsunion möglich ist. Insbesondere interessiert die Autorin die Frage, ob die zur Beendigung der Mitgliedschaft in einer internationalen Organisation führenden Tatbestände einen notwendigen, d. h. auf die Erhaltung der Organisation, oder einen dynamischen, d. h. auf die bessere Realisierung des Organisationszwecks gerichteten Effekt haben können – und zwar allein aufgrund ihrer Existenz, ihrer Instrumentalisierung (Androhung) oder ihrer Verwirklichung.
Biografische Anmerkung
Manuela Ludewig studierte Rechtswissenschaften an der Universität Potsdam und der University of Newcastle (Australien). Sie promovierte an der Universität Potsdam und absolvierte ihr Referendariat in Berlin mit zeitweiser Beschäftigung im Bundesministerium der Justiz (Referat für Grundsatz- und Rechtsfragen der EU, Prozessrecht der EU) sowie im Rahmen eines Projekts der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) zur Unterstützung des europäischen Integrationsprozesses in Pristina (Kosovo).