Besondere Betroffenheit als Element der Beschwerdebefugnis im Umweltrecht
ISBN:
978-3-7560-1258-9
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
01.02.2024
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
372
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In der aktuellen Klima- und Biodiversitätskrise stößt die geltende Regelung des Beschwerderechts an ihre Grenzen. Gerade wenn die Folgen von Umweltschädigungen die gesamte Bevölkerung betreffen, ist die erforderliche „besondere“ Betroffenheit schwierig zu definieren. Die Autorin ergründet die historischen Ursprünge und gesellschaftlichen Funktionen dieses Erfordernisses und öffnet die Perspektive für andere Regelungsmöglichkeiten. Dabei untersucht sie ebenfalls die Vorgaben der EMRK und der Aarhus-Konvention. Im Ergebnis präsentiert die Autorin Ansätze für eine Reform des Beschwerderechts im Umweltrecht. Damit leistet sie gleichzeitig einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Dogmatik des Verwaltungsprozessrechts auch über das Umweltrecht hinaus.
Schlagwörter
development
regulation
Umweltrecht
Reform
Klimakrise
EMRK
population
Verwaltungsprozessrecht
environmental law
Bevölkerung
Dogmatik
Weiterentwicklung
ECHR
Aarhus-Konvention
administrative procedural law
climate crisis
Beschwerderecht
Beschwerdebefugnis
Aarhus Convention
Biodiversitätskrise
Reformoptionen
doctrinal framework
Besondere Betroffenheit
gesellschaftliche Funktionen
historical origins
historische Ursprünge
locus standi
reform options
biodiversity crisis
Umweltschädigungen
right of appeal
societal functions
special concern









