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Bewertung und Eigenkapitalunterlegung von Kreditderivaten

Risikoadäquate Konzepte zur Preisbestimmung und für bankenaufsichtsrechtliche Regelungen
ISBN:
978-3-8244-7598-8
Auflage:
2002
Verlag:
Deutscher Universitätsverlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
28.03.2002
Autoren:
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
231
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Aufgrund der steigenden Anzahl von Insolvenzen in den neunziger Jahren, ist auch in deutschen Bankenkreisen ein steigendes Interesse an Kreditderivaten zu verzeichnen. Vertreter von Wissenschaft und Praxis bemängeln allerdings die Unzulänglichkeiten bei der Preisbestimmung und kritisieren die Benachteiligung dieser modernen Sicherungsprodukte gegenüber den traditionellen Kreditsicherungen im Aufsichtsrecht.

Michael Weber erarbeitet risikoadäquate Konzepte für die Preisbestimmung von Kreditderivaten. Besonderes Augenmerk richtet er dabei auf die unterschiedlichen Sichtweisen von kreditrisikoübernehmender und -abtretender Vertragspartei. Dieser Ansatz ist auch Grundlage für die Entwicklung von fairen, wahrscheinlichkeitstheoretisch begründeten bankenaufsichtsrechtlichen Regelungen für Kreditderivate, wobei sich der Autor u. a. auf die Vorschläge für veränderte Eigenkapitalrichtlinien (Basel II) des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht bezieht. Weiterführende Überlegungen bezüglich möglicher Auswirkungen von Kreditderivaten im Rahmen des zur Zeit in Deutschland geltenden Insolvenzrechts runden die Arbeit ab.
Biografische Anmerkung
Dr. Michael Weber promovierte bei Prof. Dr. Bernhard Herz am Lehrstuhl Volkswirtschaftslehre I der Universität Bayreuth und ist als Spezialist für neue Produkte bei der Landesbank Hessen-Thüringen tätig.