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Bildungsspezifische Implikationen des allgemeinen Diskriminierungsverbots und der Freizügigkeit

ISBN:
978-3-631-59783-5
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
29.12.2009
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Studien und Materialien zum Öffentlichen Recht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
304
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Zentrales Thema dieser Arbeit ist der dogmatische Entwicklungsstand der gemeinschaftsrechtlichen Rechtsgrundlagen mit Bildungsrelevanz. Die grundlegende, zukunftsgerichtete Analyse verschafft dem Leser einen umfassenden Überblick. Bildungsspezifische Implikationen ergeben sich vor allem aus der jüngeren EuGH-Rechtsprechung zum allgemeinen Diskriminierungsverbot (Art. 12 Abs. 1 EG) und zur Freizügigkeit (Art. 18 Abs. 1 EG). Der Schwerpunkt liegt auf Fragen des Hochschulzugangs und der studienflankierenden Leistungen, insbesondere Studienbeihilfen. Die aktuellen Schwierigkeiten des Zusammenspiels von Gemeinschaftsrecht und nationalem Recht im Bildungsbereich werden am Beispiel der EuGH-Rechtsprechung zum Hochschulzugang in Österreich konkretisiert und gemeinschaftsrechtlich bewertet. Der Reformvertrag von Lissabon ist bereits berücksichtigt.
Biografische Anmerkung
Die Autorin: Cathrin I. Mächtle wurde 1981 in Esslingen am Neckar geboren. Sie studierte in Passau Jura und war dort von 2006 bis 2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Europarecht und Völkerrecht. Ihren juristischen Vorbereitungsdienst absolvierte sie in Stuttgart.