Bürgerbegehren und Bürgerentscheid in Tübingen – 1972 bis 2020
ISBN:
978-3-8487-6837-0
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
09.06.2020
Herausgeber:
Reihe:
Dresdner Schriften zum Bürgerentscheid (DSB)
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
106
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Seit 1956 in Baden-Württemberg erstmals Bürgerbegehren eingeführt wurden, kam es in der Universitätsstadt Tübingen zu 17 Anwendungsfällen von Bürgerbegehren bzw. Bürgerentscheid.
Die Themen waren dabei so vielfältig wie die Diskussionen im Gemeinderat: Sie reichen von der Bebauung eines Geländes am Neckarufer über die Verhinderung von Verkehrsprojekten bzw. der Errichtung eines Kaufhauses bis zum aktuell betriebenen „Radentscheid“.
Die langjährige Praxis hat zu einem partizipatorischen Verständnis der Kommunalpolitik beigetragen und die Zusammensetzung des Gemeinderats nachhaltig beeinflusst.
Nun haben Studierende der Hochschule Esslingen unter Anleitung von Prof. Dr. Christopher Schmidt dieses spannende Kapitel Tübinger Geschichte unter die Lupe genommen.
Mit Beiträgen von
Christopher A. Schmidt (Hrsg.), Roberto Fietz, Justyna Golenia, Judith Hain, Angela Parussis, Marius Scheinert
Schlagwörter
direkte Demokratie
Baden-Württemberg
Gemeindeordnung
Bürgerentscheid
Bürgerbegehren
Tübingen
Gemeindevertretung
kommunale Praxis
Anwendungsfälle
Zulässigkeitsprüfung
Kaufhaus
unmittelbare Demokratie
Unterschriftensammlung
Gemeindeverfassungsrecht
Gemeindebegehren
Gemeindeentscheid
Ratsbegehren
Radentscheid
Schwabenhaus
Gasthof zum König
Nordtangente
Mühlstraße
Frondsbergauffahrt
Regionalstadtbahn
Mühlstraßentreppe
Abstimmungskampf
Neckarmüllerei









