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Cash-Flow-Steuer und Umsatzsteuer

Eine ökonomische Analyse unter Einbezug der US-amerikanischen Reformüberlegungen
ISBN:
978-3-8244-7902-3
Auflage:
2003
Verlag:
Deutscher Universitätsverlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
30.07.2003
Autoren:
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
350
Ladenpreis
66,81EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Lieferung in 3-4 Werktagen Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die Cash-Flow-Steuer als Reformalternative zur Einkommensteuer wird seit geraumer Zeit diskutiert. Die USA sind jedoch bisher das einzige Land, das -insbesondere seit 1995 - konkrete Steuervorschläge in den politischen Gesetzgebungsprozess eingebracht hat. Ein Vergleich mit der Umsatzsteuer ist in diesem Kontext interessant, weil sie als eine Form der Cash-Flow-Steuer angesehen werden kann und zudem bereits in vielen Ländern außerhalb der USA etabliert ist. Hierdurch ergeben sich wesentliche Erkenntnisse für die Ausgestaltung und einen möglichen rechtlichen Regelungsbedarf der Steuersysteme.

Matthias Hiller untersucht die grundsätzlichen Strukturunterschiede der Cash-Flow-Steuervorschläge und der Umsatzsteuer und erörtert Investitions-, Konzern- und Veräußerungssachverhalte. Ein weiterer wesentlicher Punkt sind Abgrenzungsprobleme und damit zusammenhängende Möglichkeiten zur Steuerarbitrage durch Zahlungsstromvermischung. Abschließend thematisiert der Autor die Sonderbereiche der Besteuerung von Finanzinstitutionen sowie von Erbschaften und Schenkungen.
Biografische Anmerkung
Dr. Matthias Hiller promovierte bei Prof. Dr. Ulrich Schreiber am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftliche Steuerlehre der Universität Mannheim.