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Wirtschaftsstrafrecht

Kommentar mit Steuerstrafrecht und Verfahrensrecht
ISBN:
978-3-504-40016-3
Verlag:
Verlag Dr. Otto Schmidt KG
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
10.03.2017
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
3789
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Einzigartiges Konzept: 87 Gesetze, thematisch nach Problemfeldern gegliedert. Für die fachbezogene Orientierung im Normendschungel. Konzentration auf das Wesentliche: Kommentierung der für die Praxis wichtigen Vorschriften mit allen relevanten Fragen und Problemstellungen. Mit Steuerstrafrecht und Verfahrensrecht. Brillant verfasst: Von ausgewiesenen Experten im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht. Neben dem Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht steht im Zentrum dieses neuen Standardwerks das materielle Wirtschaftsstrafrecht – systematisch aufgebaut nach einschlägigen Rechtsgebieten. Hier findet sich auch eine ausführliche Darstellung des Steuerstrafrechts. Wegen der besonderen Bedeutung in der Praxis wird auch das Wirtschaftsstrafverfahrensrecht umfassend kommentiert. StGB und OWiG Arbeitsstrafrecht Arzneimittelstrafrecht Außenwirtschaftsstrafrecht Datenschutz- und IT-Strafrecht Gesellschaftsstrafrecht Insolvenzstrafrecht Kreditwesen- und Kapitalmarktstrafrecht Lebensmittel- und Genussmittelstrafrecht Produkt- und Verbraucherschutzstrafrecht Steuerstrafrecht Urheberschutzstrafrecht und Strafrecht des gewerblichen Rechtsschutzes Wettbewerbs- und Kartellstrafrecht Wirtschaftsstrafverfahrensrecht (StPO und verfahrensrechtliche Nebengesetze) Die Kommentierung konzentriert sich auf die für die Praxis wichtigsten Vorschriften dieser Rechtsgebiete und die für Wirtschaftsstrafrechtler relevanten Fragen und Problemstellungen. Allgemeine dogmatische und systematische Ausführungen beschränken sich auf das zum Normund Problemverständnis erforderliche Maß. Besonderes Gewicht liegt auf der Darstellung, Einordnung und kritischen Auseinandersetzung mit der einschlägigen ober- und höchstgerichtlichen Rechtsprechung. Der Kommentar weist den Rechtsstand 30.11.2016 auf.