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Erleichterungen und Erschwernisse zur Realisierung des Erblasserwillens im internationalen Erbrecht

Das Haager Testamentsübereinkommen einerseits und die Problematik der Pflichtteilsermittlung bei Nachlassspaltung andererseits
ISBN:
978-3-631-57180-4
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
26.10.2007
Bearbeiter:
Reihe:
Salzburger Studien zum Europäischen Privatrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
542
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Das Buch bietet eine komplette und übersichtliche Darstellung des Internationalen Privatrechts (IPR) der gewillkürten Erbfolge samt ihrer rechtlichen Verankerung in Österreich und Deutschland. Primär widmet es sich der Frage, welche kollisionsrechtlichen Gebilde der Willensverwirklichung förderlich und welche Phänomene ihr hinderlich sind. Die Studie kommentiert das Haager Testamentsformabkommen und beschäftigt sich mit der Problematik der Pflichtteilsermittlung bei territorialer Nachlassspaltung (Pflichtteilsergänzung, Anrechnung auf den Pflichtteil, Haftung für Nachlassverbindlichkeiten). Anhand zahlreicher Beispiele werden Kriterien für das Auffinden und Auflösen von Normenwidersprüchen entwickelt. Abschließend werden Lösungsvorschläge für ein zukünftiges europäisches Erbkollisionsrecht unterbreitet.
Biografische Anmerkung
Der Autor: Thomas Käferböck, geboren 1980, studierte von 1999 bis 2003 Rechtswissenschaften an der Universität Graz und 2003/2004 europäisches und internationales Wirtschaftsrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LL.M.). 2007 promovierte er mit der gegenständlichen Arbeit an der Universität Salzburg.