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Countertrade

Eine theoretische und empirische Analyse aus der Sicht einer kleinen offenen Volkswirtschaft (Schweiz)
ISBN:
978-3-261-03584-4
Verlag:
Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Belgien
Erscheinungsdatum:
31.12.1986
Autoren:
Reihe:
Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
261
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Das mittels Countertrade realisierte Welthandelsvolumen steigt seit Beginn dieses Dezenniums. Die vorliegende Studie untersucht, ausgehend von einem eklektischen Theoriekonzept, empirisch die Bedeutung der verschiedenen Countertradeformen (klassischer und paralleler Barter, Gegengeschäft, Junktim, Rahmenabkommen, Buy-Back, Turnkey) für die schweizerische Exportindustrie. Countertrade erweist sich als unternehmerisches Internationalisierungsinstrument, das multifunktional als Risikosicherungsstrategie für Exportrisiken und/oder als Finanzierungsinstrument/Marketingsstrategie die Überwindung protektionistischer und intersystemarer Handelshemmnisse, bzw. Marktunvollkommenheiten (Kartelle) einzelwirtschaftlich die optimale Mehrfachvertretung unternehmerischer Kernfähigkeiten ermöglichen kann. Aussenwirtschaftspolitisch wird das Dilemma zwischen mikroökonomischer Optimalität und gesamtwirtschaftlicher Problematik des verbundenen Warenverkehrs diskutiert.