Das konzernrechtliche Trennungsprinzip als Bestandteil des ordre public?
ISBN:
978-3-7560-2359-2
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
14.03.2025
Reihe:
Internationales und europäisches Privat- und Verfahrensrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
255
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Das Trennungsprinzip schützt Konzerngesellschaften vor Haftungsrisiken ihrer Tochtergesellschaften. Bei Menschenrechtsverletzungen in der Lieferkette können sich Betroffene regelmäßig nur an die unmittelbar verantwortliche Tochtergesellschaft wenden. Das deutsche LkSG hat Unternehmen rechtsträgerübergreifende Sorgfaltspflichten auferlegt. Eine Außenhaftung für Sorgfaltsverstöße hat der Gesetzgeber ausdrücklich abgelehnt. Vor diesem Hintergrund untersucht die Arbeit die Frage, ob das konzernrechtliche Trennungsprinzip durch den deutschen ordre public geschützt wird. Zu diesem Zweck analysiert die Verfasserin aktuelle rechtspolitische und rechtsvergleichende Aspekte. Die Arbeit schließt mit einer Bewertung der aufgearbeiteten Argumente.
Schlagwörter
Gesellschaftsrecht
Wirtschaftsrecht
Konzernrecht
Deliktsrecht
Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz
LkSG
Verkehrspflichten
Durchgriffshaftung
Anwendbares Recht
UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte
Human Rights Litigation
UN Guiding Principles on Business and Human Rights
Access to remedy
Loi de Vigilance
Corporate veil
Supply Chain Act
Zugang zu effektiven Rechtsmitteln









