Das Spannungsverhaeltnis zwischen Verbraucherschutz und Unternehmerrechten
ISBN:
978-3-631-65409-5
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
01.05.2014
Reihe:
Europaeische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
290
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Durch die Einflussnahme von Lobbyisten entstehen zunehmend politisch motivierte Regelungen, wie beispielsweise die sogenannte Button-Lösung, die vermeintlich dem Verbraucherschutz dienen sollen. Die Gesetzesänderungen gehen vorwiegend auf Richtlinien zurück, die der nationale Gesetzgeber verpflichtend umzusetzen hat. Das Kernproblem besteht darin, dass der europäische und der nationale Gesetzgeber im Rahmen der Gesetzgebung unterschiedlichen Zielen verpflichtet sind: Der europäische Gesetzgeber verfolgt in erster Linie die Förderung des Binnenmarktes, der nationale Gesetzgeber hingegen versucht die europäischen Regelungen wertungswiderspruchsfrei und kohärent in das Bürgerliche Gesetzbuch zu integrieren. Der Erlass eines Verbrauchergesetzbuches kann die Systematik des Bürgerlichen Gesetzbuches wahren und zugleich die Vorgaben der Richtlinie erfüllen.
Schlagwörter
Verbraucherschutz
zwischen
Hintergrund
Spannungsverhältnis
2011
Verbraucherrechterichtlinie
Beate
Fernabsatzvertrag
Haustürgeschäft
Systemfrage
Button-Lösung
Verbrauchergesetzbuch
Dinges
Europäischen Zivilgesetzbuch
Fernabsatzvertrages
Haustürgeschäfts
Unternehmerrechte
Unternehmerrechten
Verbaucherrechterichtlinie
Biografische Anmerkung
Beate Dinges, promovierte Juristin, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Mainz. Die Autorin ist als Rechtsanwältin in Frankfurt am Main tätig.









