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Der Einfirmenvertreter im deutschen Recht

Eine rechtshistorische Untersuchung
ISBN:
978-3-428-19626-5
Verlag:
Duncker & Humblot
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
18.12.2025
Reihe:
Schriften zur Rechtsgeschichte
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
247
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Von der Entstehung des Handelsvertreterberufes bis in die Gegenwart hinein zeichnet die Arbeit den rechtshistorischen Weg nach, auf dem der Einfirmenvertreter Eingang in das deutsche Recht gefunden hat. Sie widmet sich dabei besonders den mehrfachen Versuchen des Gesetzgebers, diesem arbeitnehmerähnlichen Vertretertypus sowohl prozessual als auch materiell-rechtlich einen besonderen arbeitsrechtlichen Schutz zukommen zu lassen, und beleuchtet die Hintergründe, an denen dieses Vorhaben bis heute gescheitert ist. Mit Blick auf die spezifische prozessuale Situation von geringverdienenden Einfirmenvertretern veranschaulicht die Arbeit schließlich, auf welche Weise und in welchem Umfang deren arbeitsgerichtliche Klagebefugnis systematisch leergelaufen ist, so dass diese Gruppe von besonders schutzwürdigen Einfirmenvertretern aus Sicht des Autors mittlerweile in ihrem grundrechtsgleichen Anspruch auf wirkungsvollen Rechtsschutz nach Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 20 Abs. 3 GG verletzt ist.
Biografische Anmerkung
Kai Uwe Robert Berrer, born in Hamburg in 1957, studied law at the university of his hometown after graduating from grammar school. Following his legal clerkship he passed the Second State Examination before the Judicial Examination Office of the Hanseatic Higher Regional Court of Hamburg. His subsequent professional career led him to the German financial services sector, with which he remained continuously associated. At the same time he ran a law office in Lübeck until the end of 2024. This thesis was accepted as a dissertation by the Faculty of Law of the Private University in the Principality of Liechtenstein in the autumn of 2024.