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Der Schweizer Nachrichtendienst seit der Fichenaffäre

Was er kann und was er darf
ISBN:
978-3-03-810333-2
Verlag:
NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG
Land des Verlags:
Schweiz
Erscheinungsdatum:
01.04.2018
Autoren:
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
336
Ladenpreis
49,40 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
1989 kam die Fichenaffäre ans Licht und führte zu einer gründlichen Durchleuchtung der nachrichtendienstlichen Politik der Schweiz. Vieles hat sich seither verändert. Nach wie vor begegnet man aber diffusen Vorstellungen vom Wesen unseres Nachrichtendiensts: Er überwache alle Bürger, seine Tätigkeiten seien streng geheim, er stelle sich über das Gesetz. Der Politanalyst Clement Guitton wirft einen nüchternen Blick auf die letzten 30 Jahre – auf die in Vergessenheit geratene Rolle des Parlaments beim Fichenskandal, auf die Gründung von zwei zivilen Nachrichtendiensten und auf deren Zusammenlegung. Er analysiert konkrete Fälle nachrichtendienstlicher Tätigkeiten und die verschiedenen politischen Kräfte, die die Veränderungen seit 1989 geprägt haben.
Biografische Anmerkung
Clement Guitton (* 1988), Dr., hat am Imperial College London Electrical Engineering studiert und am King’s College London in International Relations promoviert. Als Analyst für politische Risiken hat er sich u.a. beim Verteidigungsdepartement (VBS) mit neu entstehenden Risiken beschäftigt.