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Der Zahlungsauslösedienstleister

ISBN:
978-3-16-163874-9
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
11.10.2024
Reihe:
Schriften zum Recht der Digitalisierung
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
456
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Zahlungsauslösedienste bieten eine technisch-innovative Möglichkeit zur Zahlung im Internet nur auf Grundlage des Online-Bankings. Berührt sind durch den Zugriff auf das Konto (Stichwort: Open Banking) durch den Drittdienstleister Belange der Sicherheit, des Datenschutzes und des Wettbewerbs. Diese Aspekte haben Anlass zur Regulierung durch den europäischen Gesetzgeber gegeben, der im Zuge der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) erstmals einen Rechtsrahmen für Zahlungsauslösedienste schuf. Elisabeth Meister widmet sich dem nationalen Umsetzungsrecht an der Schnittstelle zwischen Zivil- und Aufsichtsrecht. Ausgehend von einer grundlegenden Einordnung des Phänomens der Zahlungsauslösedienste in das Umfeld des Zahlungsverkehrs unternimmt sie zunächst eine vertiefte Systematisierung des Tatbestandes und der einzelnen Erscheinungsformen von Zahlungsauslösediensten, um sich anschließend den privatrechtlichen Beziehungen zwischen den mit diesen Diensten in Zusammenhang stehenden Akteuren zuzuwenden.
Biografische Anmerkung
Geboren 1990; Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg, Lausanne und Frankfurt a.M.; Rechtsreferendariat am Landgericht Darmstadt; Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirschaftsrecht sowie Rechtsvergleichung der Universität Marburg; 2023 Promotion.