Die Akzeptanz des Stromnetzausbaus
ISBN:
978-3-8487-6619-2
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
16.03.2020
Reihe:
Schriften zum Umweltenergierecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
244
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Die interdisziplinäre Arbeit widmet sich der Frage, ob mithilfe der vom Gesetzgeber zur Steigerung der Akzeptanz eingeführten gesetzlichen Instrumente entlang des neuen Planungs- und Genehmigungsregimes für den Ausbau des Stromübertragungsnetzes tatsächlich eine Steigerung von Akzeptanz in der Öffentlichkeit erreicht werden kann.
Dabei geht die Arbeit in zweifacher Hinsicht neue Wege: Zum einen werden theoretische und empirische Forschungsergebnisse der Sozial- und Umweltpsychologie für den rechtswissenschaftlichen Diskurs erschlossen um die Merkmale und Voraussetzungen von Akzeptanz als psychologisches Phänomen zu ermitteln. Zum anderen wird mithilfe der Erkenntnisse aus der „juristischen Feldforschung“ eine realistische Perspektive auf die Verfahrenspraxis in die Untersuchung eingebaut. Gemessen an dem psychologischen Maßstab und unter Beachtung der Verfahrensrealität zeigt sich, dass die gesetzlichen Regelungen dem Ziel der Akzeptanzsteigerung teilweise sogar zuwiderlaufen.
Schlagwörter
Akzeptanz
Netzausbau
Umweltbelastung
Abstandsflächen
Einstellungsforschung
Bürgerinitiative
Feldforschung
Übertragungsnetzbetreiber
Akzeptanzforschung
Netzausbaubeschleunigungsgesetz
Wertverlust
Ausgleichszahlung
Öffentliche Anhörung
Konsultationsverfahren
ÜNB
Akzeptanzsteigerung
Stromübertragungsnetz
Störende Optik
Gesundheitsbeeinträchtigung
Erdkabelvorrang
Verfahrensrealität









