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Die Alternative Streitbeilegung nach einem positiven Musterfeststellungsurteil

Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung von Massenschäden
ISBN:
978-3-631-90530-2
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
27.10.2023
Autoren:
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
374
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die als Reaktion auf den VW-Abgasskandal eingeführte Musterfeststellungsklage endet mit einem Urteil, das keine konkreten Leistungsansprüche festsetzt. Die Verbraucher müssen im Anschluss eine weitere Klage auf Leistung erheben. Der Autor setzt sich mit der Frage auseinander, ob sich die als Leistungsklage strukturierte Phase nicht durch Methoden der Alternativen Streitbeilegung substituieren lässt. Bei der Untersuchung widmet er sich typischen Einigungshindernissen vor und nach dem Musterfeststellungsurteil, typischen Vergleichsinhalten bei Massenschadensfällen und ordnet die Instrumente der Alternativen Streitbeilegung als Handlungsoption ein. Schließlich befasst sich der Autor mit der Ausgestaltung eines konkreten AS-Verfahrens zur vergleichsweisen Beilegung von Massenschadensfällen.
Biografische Anmerkung
Der Autor Dr. Stefan Gigl studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Bayreuth und São Paulo, Brasilien. Sein Referendariat absolvierte er im Bezirk des Oberlandesgerichts Düsseldorf und in Shanghai, China. Neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt in Düsseldorf promovierte er an der Juristischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover bei Prof. Dr. Volker Wiese, LL.M. (McGill).