Die Autonomie der Sportverbände vor dem Hintergrund des europäischen Kartellrechts
ISBN:
978-3-7560-2439-1
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
15.11.2024
Reihe:
Kölner Schriften zum Sportrecht – Schriftenreihe der Forschungsstelle Sportrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
431
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Beleuchtet wird ein zentrales Spannungsfeld des Sportrechts: Wie lässt sich die Verbandsautonomie mit den Anforderungen des Kartellrechts in Einklang bringen? Der Sport ist geprägt durch seine verbandliche Selbstregulation, ohne die er kaum existieren könnte. Gleichzeitig setzt das Kartellrecht klare Grenzen, um Wettbewerbsverzerrungen zu verhindern.
Einen Fokus setzt die Arbeit die Zukunftsfähigkeit des „Ein-Platz-Prinzip“, das für die Organisation von Verbänden eine Schlüsselrolle spielt. Doch inwieweit ist dieses Prinzip mit den strengen Vorgaben des Kartellrechts vereinbar? Welche Anpassungen sind notwendig, um sowohl die Interessen der Verbände als auch die Anforderungen an den Wettbewerbsschutz zu berücksichtigen?
Schlagwörter
Wettbewerbsrecht
Kartellrecht
Fußball
competition law
football
Wettbewerbsbeschränkung
Missbrauchsverbot
Sportverbände
Vereinigungsfreiheit
Verbandsautonomie
Satzungsautonomie
Meca-Medina
Drei-Stufen-Test
Super League
Ein-Platz-Prinzip
Konkurrenzverbot
sports associations
Super-League
Wouters
Autonomy of associations
one-place principle









