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Die Entwicklung des Anlegerschutzes beim regulären Delisting in Deutschland

ISBN:
978-3-631-80153-6
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
07.02.2020
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
318
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Der BGH hat – im Anschluss an ein Urteil des BVerfG zur Reichweite des Aktieneigentums – in seiner Frosta-Entscheidung aus dem Jahr 2013 die von ihm entwickelten Grundsätze zum Anlegerschutz beim regulären Delisting nach mehr als zehn Jahren aufgegeben. Nachdem es in der Folge der wenig überzeugenden Entscheidung zu einer wahren Delisting-Flut gekommen war, trat der Gesetzgeber auf den Plan und normierte im November 2015 den Anlegerschutz beim regulären Delisting umfassend im BörsG neu. Die Arbeit skizziert zunächst die Entwicklung des Anlegerschutzes in der Rechtsprechung bis zum Einschreiten des Gesetzgebers und setzt sich kritisch mit den Entscheidungen des BVerfG und des BGH auseinander. Im Anschluss beleuchtet der Autor umfassend den Anlegerschutz unter der gesetzlichen Neuregelung und zeigt verbleibende Schwächen sowie Verbesserungsbedarf auf.
Biografische Anmerkung
Benjamin Marc Schmitz, Jahrgang 1988, absolvierte das Studium der Rechtswissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Im Jahr 2014 schloss er sein Studium mit dem ersten juristischen Staatsexamen ab. Im Jahr 2017 folgte der juristische Vorbereitungsdienst im Bezirk des OLG Köln und das zweite juristische Staatexamen im Frühjahr 2019.