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Die Europäisierung des Strafrechts auf dem Gebiet der Geldwäsche

Eine Analyse der Entwicklung geldwäschetauglicher Vortaten
ISBN:
978-3-631-91923-1
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
21.06.2024
Autoren:
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
226
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Geldwäsche ist eine staatenübergreifende Problematik und als solche im Fokus der Europäischen Union. Diese nimmt durch ihre Gesetzgebung zunehmend Einfluss auf die Regelungen zur Geldwäschebekämpfung in den Mitgliedstaaten, zuletzt durch die erste Richtlinie zur strafrechtlichen Bekämpfung der Geldwäsche. Die Umsetzung dieser Richtlinie nahm der deutsche Gesetzgeber Anfang 2021 zum Anlass, den Geldwäschetatbestand im Strafgesetzbuch grundlegend zu reformieren. In diesem Buch wird untersucht, ob durch die vorgenommenen Änderungen hinsichtlich der geldwäschetauglichen Vortaten und der Beibehaltung der Möglichkeit der leichtfertigen Geldwäsche die Geldwäschebekämpfung künftig effektiver sein wird. Zudem untersucht die Autorin, ob die vorgenommenen Änderungen mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Für herausgearbeitete Problematiken werden im Anschluss Lösungsansätze aufgezeigt.
Biografische Anmerkung
Maike Reuter studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bonn. Im Schwerpunkt studierte sie Wirtschaft und Wettbewerb. Mitte 2020 begann sie ihre Promotion. Im April 2022 hat sie das Referendariat am Landgericht Köln aufgenommen.