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Die fusionskontrollrechtliche Behandlung von Immaterialgueterrechtsakquisitionen im US-amerikanischen, europaeischen und deutschen Recht

ISBN:
978-3-631-63133-1
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
09.03.2012
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Osnabruecker Schriften zum Unternehmens- und Wirtschaftsrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
374
Ladenpreis
98,45 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Der verstärkte Einsatz von Immaterialgüterrechten als Mittel des Wettbewerbs stellt die für das Verhältnis von Kartellrecht und Recht des Geistigen Eigentums entwickelten Grundsätze auf die Belastungsprobe und erfordert, das Recht an dieser bedeutsamen Schnittstelle fortzuentwickeln. Die Arbeit leistet hierzu ihren Beitrag, indem die Anwendbarkeit und Reichweite der Fusionskontrolle auf den Erwerb und die Lizenzierung von Immaterialgüterrechten rechtsvergleichend ausgeleuchtet werden. Dies erfolgt u. a. in kritischer Auseinandersetzung mit der Rechtsprechung des BGH insbesondere zu den Entscheidungen Warenzeichenerwerb und National Geographic I. Die in der materiellen Fusionskontrolle zu beachtenden Beurteilungskriterien werden systematisch dargestellt und Abgrenzungsfragen – speziell zum Lizenzkartellrecht – beantwortet.
Biografische Anmerkung
Adrian Jaglarz studierte Rechtswissenschaften an der Universität Hannover und der Jagiellonen-Universität Krakau. Anschließend war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Handels- und Wirtschaftsrecht der Universität Osnabrück. Er absolvierte das Referendariat im Bezirk des Oberlandesgerichts Celle und war als Rechtsanwalt in einer Wirtschaftskanzlei in Hannover tätig. 2011 erfolgte die Aufnahme in den höheren Justizdienst der Freien und Hansestadt Hamburg. Zurzeit ist er abgeordnet an die Staatsanwaltschaft Hamburg.