Facebook Pixel

Die Grenzen zwischen Paternalismus und Liberalismus im modernen Rechtsstaat

Eine neue Perspektive im Rahmen der postmortalen Organspende
ISBN:
978-3-7560-2221-2
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
31.12.2025
Autoren:
Reihe:
Schriften zum Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
350
Ladenpreis
112,10EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Beim Kauf dieses Artikels handelt es sich um eine Vorbestellung. Der angegebene Preis kann sich gegebenenfalls noch ändern.
Updates zu dieser Vorbestellung erhalten?
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Das zentrale Element des „Rechtspaternalismus“ ist nicht der Schutz des Einzelnen vor Selbstschädigung, sondern der staatliche Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht und die Autonomie des Individuums. Rechtspaternalismus ist eine unvermeidliche Folge des Rechtssystems und kann nicht abgeschafft werden, solange dieses System besteht. Daher müssen die genauen Grenzen solcher Eingriffe festgelegt werden. Bei postmortalen Organspenden sind drei Aspekte wichtig: der Staatspaternalismus, der Schutz von Rechtsgütern und die Duldungspflicht im Notstand. Diese Grenzen zeigen auch die Grenzen des Rechtsliberalismus auf. Ziel dieser Arbeit ist es, neue Lösungsansätze aufzuzeigen. Dieser Titel erscheint auch Open Access.