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Die internationale Zuständigkeit bei digitalen Gütern

ISBN:
978-3-16-164584-6
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
31.03.2026
Autoren:
Reihe:
Veröffentlichungen zum Verfahrensrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
439
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101,80 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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In welchem Staat finden Gerichtsprozesse statt, wenn sich der Sachverhalt vollständig digital abspielt? Die Frage der internationalen Zuständigkeit für Streitigkeiten über digitale Güter ist von wesentlicher Bedeutung für den Gerichtsprozess. Sie bestimmt mittelbar das anwendbare Recht und damit schließlich den Ausgang des Prozesses. Es verwundert daher, dass das Phänomen der Digitalisierung zu praktisch keiner Veränderung dieser entscheidenden Rechtsnormen geführt hat. Bis heute wenden wir auf digitale Sachverhalte dieselben Zuständigkeitsregeln an, welche für das Leben lange vor dem Internet entworfen wurden. Peter Herzog zeigt, dass diese Praxis immer häufiger an ihre Grenzen stößt. Ausgehend von der Frage, welchen Zuständigkeitsinteressen das Recht folgt, macht der Autor konkrete Vorschläge für die Lösung von Zuständigkeitsfragen bei Streitigkeiten über digitale Güter.
Biografische Anmerkung
Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Osnabrück; Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Osnabrück; Lehrauftrag an der Universität Osnabrück; 2024 Promotion; Rechtreferendariat im Bezirk des OLG Celle.