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Die Konzernmutter als Mitarbeitgeberin im französischen Recht

ISBN:
978-3-631-66026-3
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
29.12.2014
Bearbeiter:
Reihe:
Schriften zum Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
264
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Beginnend mit dem Jungheinrich Urteil 2011 ergingen in Frankreich eine Reihe bedeutsamer Gerichtsentscheidungen im Konzernarbeitsrecht. Konkret geht es darin um die Theorie des Mitarbeitgebers, wonach jemand unter bestimmten Voraussetzungen juristisch als Mitarbeitgeber qualifiziert werden kann, auch wenn er keine arbeitsvertragliche Partei ist. In der Folge wird er wie ein vertraglicher Arbeitgeber behandelt und muss vor allem wie ein vertraglicher Arbeitgeber haften. Dieses Buch befasst sich damit, worum es in der Theorie des Mitarbeitgebers im französischen Recht genau geht, weshalb sie entwickelt wurde und welche Konsequenzen sie für Konzerne haben kann. Es untersucht mögliche Schwachstellen und überprüft, welche rechtlichen Alternativen es zur Theorie des Mitarbeitgebers gibt.
Biografische Anmerkung
Marie-Theres Boetzkes ist promovierte Volljuristin. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Université Paul-Cézanne Aix-en-Provence (Frankreich). Ihr Rechtsreferendariat absolvierte sie am Oberlandesgericht München mit Station unter anderem in der Arbeitsrechtsabteilung eines internationalen Konzerns. Sie ist als Rechtsanwältin in einer Münchner Kanzlei tätig.