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Die Leistungsbeurteilung im österreichischen Schulrecht

Notengebung aus rechtlicher Sicht

ISBN: 978-3-7083-1320-7

Auflage: aktualisierte und erweiterte

Verlag: NWV

Land des Verlags: Österreich

Erscheinungsdatum: 08.04.20202020-04-08

Autoren: Kremser Martin

Reihe: Schriftenreihe Schulrecht


Format: Einband - flex. (Paperback)

Seitenanzahl: 232

/Fachliteratur
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Beschreibung

Schularbeiten, Mitarbeit, Entscheidungsprüfung, Mahnung – wer kennt das nicht aus seiner eigenen Schulzeit? Obwohl Leistungsbeurteilung jeden betrifft, der in Österreich eine Schule besucht hat, erscheinen vielen Betroffenen die dahinterstehenden Rechtsvorschriften manchmal undurchschaubar. Sind Lernzielkontrollen erlaubt? Dürfen klassenübergreifende Schularbeiten geschrieben werden? Was ist „Mitarbeit“? Wie ist das mit der „Entscheidungsprüfung“? All das sind Fragen, die immer wieder auftauchen. In der vorliegenden Monographie werden diese Themen behandelt und sämtliche Vorschriften der Leistungsbeurteilungsverordnung aus juristischer Sicht eingehend aufgearbeitet und dargestellt. Das Buch kann daher als Kommentar zur Leistungsbeurteilungsverordnung angesehen werden und richtet sich als eine Art Handbuch an alle, die mit Leistungsbeurteilung zu tun haben, insbesondere also an Schulleitungen und Lehrpersonen, sowie an Eltern und Schüler. In der zweiten, aktualisierten Auflage werden auch die gravierendsten Änderungen (etwa die Einführung der „Mittelschule“ an Stelle der „Neuen Mittelschule“), zu denen es durch das „Pädagogikpaket 2018“ gekommen ist bzw. kommen wird, ausführlich dargestellt. Darüber hinaus wird auch die Rechtslage im Zusammenhang mit Deutschförderkursen und Deutschförderklassen beleuchtet.