Die Letztentscheidungskompetenz des Europaeischen Gerichtshofes fuer Menschenrechte in Europa
ISBN:
978-3-631-57506-2
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
25.02.2008
Bearbeiter:
Reihe:
Oeffentliches und Internationales Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
324
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In der Arbeit wird der Frage nachgegangen, welche Instanz bei Menschenrechtsverletzungen in Europa das letzte Wort hat. Insbesondere der Europäische Gerichtshof in Luxemburg und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg konkurrieren beim Schutz der Menschenrechte auf europäischer Ebene. Anhand der aktuellen Rechtsprechung der beiden europäischen Gerichtshöfe wird aufgezeigt, dass dem EGMR in Straßburg de lege lata die Letztentscheidungskompetenz in Menschenrechtsfragen zusteht. Zudem stellt die Abhandlung dar, welche rechtlichen Probleme für einen kohärenten Grundrechtsschutz nach wie vor bestehen und wie diese de lege ferenda aufgelöst werden können.
Schlagwörter
Europa
Europäische Union
Menschenrechte
Untersuchung
EuGH
Berücksichtigung
Europäischen
EMRK
EGMR
Grundrechtsschutz
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
BVerfG
Dieter
Verhältnis
Christine
Gerichtshof
Dörr
Heer
Kompetenzkonflikt
Gerichtliche Zuständigkeit
Verhältnisses
Menschenrechtsfragen
Reißmann
Gerichtshofes
Grundrechtscharta der EU
Letztentscheidungskompetenz
Biografische Anmerkung
Die Autorin: Christine Heer-Reißmann, geboren 1973, studierte Rechtswissenschaften in Mainz und Valencia. Das Referendariat absolvierte sie u.a. an der Deutschen Botschaft in La Paz (Bolivien), dem Europäischen Parlament in Luxemburg und der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Professor Dr. Dörr arbeitet sie derzeit als Referentin im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur in Mainz.









