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Die rechtliche Bewertung des Reverse Engineering in Deutschland und den USA

Eine rechtsvergleichende Abgrenzung zwischen geistigem Eigentum und Gemeinfreiheit bei der Analyse von Konkurrenzprodukten
ISBN:
978-3-16-152028-0
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
16.08.2012
Autoren:
Reihe:
Geistiges Eigentum und Wettbewerbsrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
671
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Jedes Unternehmen möchte gerne wissen, welche Innovationen seine Konkurrenten erzeugen. Ein häufig hierfür beschrittener Weg ist die Analyse erworbener Konkurrenzprodukte, reverse engineering genannt. Hierdurch kann es selbst bei fehlender Patentierung gemäß einer in Deutschland weit verbreiteten Auffassung zu einem rechtlichen Konflikt - nämlich mit dem Schutz des Betriebsgeheimnisses - kommen. Insbesondere bei Software droht ein solcher auch mit dem Urheber- und Patentrecht, selbst wenn das Unternehmen nur an ungeschützten Aspekten interessiert ist. Technische Mittel und Vertragsklauseln zur Verhinderung der Analyse verkomplizieren den Komplex weiter. Dabei geht es stets um die richtige Balance zwischen dem Schutz für erzeugte und der Förderung neuer Innovationen durch Begrenzung von Schutzrechten. Diese Balance erörtert Florian Schweyer auf Basis der unterschiedlichen dogmatischen Grundlagen und Diskussionen in den Rechtsordnungen Deutschlands und der USA.
Biografische Anmerkung
Geboren 1983; Studium der Rechtswissenschaft in Passau und San Francisco; 2008 LL.M.; 2011 Promotion; seit 2010 Rechtsreferendar im OLG-Bezirk München.