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Die rechtlichen Grenzen der Veräußerung von Kreditportfolios

Einschränkungen bei der Übertragung von Kreditforderungen und Sicherungsgrundschulden an "Nicht-Banken"
ISBN:
978-3-8487-3486-3
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
26.01.2017
Autoren:
Reihe:
Nomos Universitätsschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
403
Ladenpreis
101,80 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Deutsche Kreditinstitute haben vermehrt aus Kreditverhltnissen stammende Forderungen geb�ndelt und zusammen mit den f�r die Kredite begebenen Sicherheiten ausplatziert. Diese Ausplatzierung erfolgt durch eine Ver�u�erung des jeweiligen Kreditportfolios an spezielle Finanzinvestoren, die regelm��ig keine Bank mit Banklizenz sind und damit weder der nationalen Bankenaufsicht durch die BaFin noch einem vergleichbaren Aufsichtsrecht unterliegen. Dieser Aspekt kann sich negativ auf das Verh�ltnis zum Kreditnehmer auswirken, der auf eine Prolongation hofft und darauf angewiesen ist, da mit dem Kredit nicht selten eine Privatimmobilie finanziert wurde, die zugleich als Sicherheit fungiert. Nach hiesiger Auffassung ist f�r solche Kreditportfoliover�u�erungen zu beachten, dass aus kreditnehmerschutzgr�nden die Abtretung von performing loans an Nicht-Banken als unzul�ssig angesehen werden muss und hiervon auch eine Abtretung der Sicherungsgrundschuld erfasst wird.