Die Reichweite der wettbewerbsrechtlichen Verbandsklagebefugnisse in bilateralen Verletzungsverhältnissen

Ein Vergleich von lauterkeitsrechtlichem Vorbild und kartellrechtlichem Abbild
ISBN:
978-3-8487-3144-2
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
19.05.2016
Reihe:
Schriften des Augsburg Center for Global Economic Law and Regulation - Arbeiten zum Internationalen Wirtschaftsrecht und zur Wirtschaftsregulierung
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
298
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Die Reform der kartellrechtlichen Verbandsklagebefugnis im Zuge der 8. GWB-Novelle wirft die Frage nach deren Reichweite auf. Im Lichte des lauterkeitsrechtlichen Vorbilds, das der Gesetzgeber bei der Neufassung des 33 Abs. 2 GWB ausdr�cklich vor Augen hatte, legt die Untersuchung die bew�hrte UWG-Praxis bei der Bestimmung der rechtlichen und tats�chlichen Grenzen der kollektiven kartellrechtlichen Anspruchsberechtigung zugrunde. Im Mittelpunkt steht der Anwendungsbereich der teleologischen Reduktion der Verbandsklagebefugnis in bilateralen Verletzungsverh�ltnissen, in denen prim�r die individuellen Interessen des unmittelbar gesch�digten Marktteilnehmers ber�hrt werden. Ausgehend von der Bestimmung der systematischen Stellung der wettbewerbsrechtlichen Verbandsklagebefugnisse im kollektiven Rechtsschutz analysiert die Untersuchung die lauterkeits- und kartellrechtliche Verbandsklagebefugnis sowie deren Konkurrenzverh�ltnis.