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Nachhaltigkeitsvereinbarungen im Lichte des europäischen Kartellrechts

Die Einbeziehung von gesamtgesellschaftlichen Vorteilen im Rahmen von Art. 101 Abs. 3 AEUV – Risiko oder Chance?
ISBN:
978-3-428-19572-5
Verlag:
Duncker & Humblot
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
04.12.2025
Reihe:
Beiträge zum Europäischen Wirtschaftsrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
238
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Nachhaltigkeit stellt heutzutage ein gesamtgesellschaftliches anerkanntes Ziel von herausgehobener Bedeutung dar. Wirtschaftliche Kooperationen können zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen sinnvoll und notwendig sein. Solche Kooperationen unterliegen aber naturgemäß den Vorgaben des nationalstaatlichen sowie des europäischen Kartellrechts. Die Arbeit untersucht die kartellrechtlichen Vorgaben sowohl auf europäischer Ebene als auch auf verschiedenen nationalstaatlichen Ebenen und zeigt auf, dass diese die Eingehung effektiver Nachhaltigkeitsvereinbarungen beeinträchtigen, da hiermit das Risiko von erheblichen Rechtsunsicherheiten verbunden ist.

Hierauf aufbauend wird ein Konzept erarbeitet, wie dieser Widerspruch abgemildert werden kann. Dabei waren sowohl die europäischen Verträge, die allgemeine Entwicklung der europäischen Rechtsprechung und Entwicklungen auf nationalstaatlicher Ebene zu berücksichtigen, um daraus einen praxisorientierten Lösungsansatz zu entwickeln und vorzustellen.

Biografische Anmerkung
Anna-Frederike Schaube studied law at the University of Muenster (Germany). Her legal clerkship, which she completed with the second state examination, included stages at an international law firm and the State Media Authority of North Rhine-Westphalia. During her doctoral studies, she worked as a legal assistant at an international law firm specialising in antitrust law and foreign investment. In 2025, she received for this thesis the doctor degree by the Martin Luther University Halle-Wittenberg.