Die strafrechtlichen Risiken des investigativen Journalismus am europäisierten Kapitalmarkt
ISBN:
978-3-7560-1283-1
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
27.02.2024
Reihe:
Schriftenreihe zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsstrafrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
179
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Die Arbeit widmet sich den strafrechtlichen Risiken des investigativen Journalismus am europäisierten Kapitalmarkt. Hierbei wird als Beispiel die Berichterstattung der Financial Times über die Wirecard AG herangezogen. Es wird aufgezeigt, dass Journalisten im Grundsatz dem Verbot der unrechtmäßigen Offenlegung von Insiderinformationen und dem Verbot der informationsgestützten Markmanipulation unterliegen können. Dieses Spannungsfeld zu der Medienfreiheit aus Art. 11 GRCh löst der Autor anhand Art. 21 MAR auf. Im Rahmen einer Abwägung wird aufgezeigt, dass redliche Journalisten im Ergebnis nicht den Verboten der MAR unterliegen. Die Arbeit stellt nicht nur die traditionellen Medien dar, sondern nimmt sich auch den sozialen Medien an.
Schlagwörter
Journalismus
Soziale Medien
Pressefreiheit
Journalist
Offenlegung
Marktmanipulation
Marktmissbrauchsverordnung
Wirecard
Insiderinformation
MAR
Medienfreiheit
Verbotsirrtum
Medienprivileg
GRCh
Charta der Grundrechte der Europäischen Union
Financial Times
Journalistische Berufs- und Standesregeln
Journalistenprivileg
Art. 12 MAR
Informationsgestützte Marktmanipulation
Art. 10 MAR
Art. 21 MAR
Bereichsöffentlichkeit
Kapitalmarktöffentlichkeit
Ad-hoc-Publikation
Unrechtmäßige Offenlegung









