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Die Verkehrsauffassung in BGB und UWG

Am Beispiel des Sachenrechts und der Irreführungsgefahr
ISBN:
978-3-631-60216-4
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
16.08.2010
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Schriften zur Entwicklung des Privatrechtssystems
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
114
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Die Arbeit beschäftigt sich unter verschiedenen Aspekten mit dem Merkmal der Verkehrsauffassung. So wird im ersten Teil in einem geschichtlichen Überblick beleuchtet, wie die Verkehrsauffassung ausgehend von Levin Goldschmidt in den Besitzbegriff Eingang fand. Der zweite Teil stellt die im Zusammenhang mit der Irreführungsgefahr deutlich ausgeprägtere Diskussion um die normative oder empirische Ausgestaltung des Merkmals dar. In einem dritten Teil untersucht die Autorin dann, wie die Verkehrsauffassung durch die Gerichte ermittelt wird. Die Untersuchung macht deutlich, dass die von den Gerichten angewandten Ermittlungsmethoden in allgemein zivilrechtlichen und wettbewerbsrechtlichen Verfahren deutlich voneinander abweichen.
Biografische Anmerkung
Melanie Schenk, geboren 1979 in Frankfurt am Main; 2000-2005 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg, 2005 Erstes juristisches Staatsexamen, 2007 Zweites juristisches Staatsexamen, 2007-2009 Promotion, seit 2009 Rechtsanwältin in Stuttgart.