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Die Verteilung der Beweislast beim Gefahruebergang nach UN-Kaufrecht

ISBN:
978-3-631-32629-9
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
01.12.1997
Autoren:
Reihe:
Europaeische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
192
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die Verteilung der objektiven Beweislast im UN-Kaufrecht erfolgt nach dem sogenannten Regel-Ausnahme-Prinzip. Ausgehend von dieser Erkenntnis überprüft die Arbeit am Beispiel der Gefahrtragungsregeln (Artt. 66 bis 70 CISG) Stichhaltigkeit und Praktikabilität dieses Prinzips. Im ersten Teil der Arbeit klärt der Autor zunächst notwendige Vorfragen. Im zweiten Teil zeigt er auf, wie sich aus Wortlaut und Struktur des Gesetzes die Verteilung der Beweislast zwischen Käufer und Verkäufer bestimmen läßt. Gleich einem Kommentar widmet der Autor dabei jedem Artikel ein einzelnes Kapitel, in welchem neben der Beweislastfrage auch der materiell-rechtliche Gehalt der jeweiligen Norm erläutert wird. Unter dem Postulat der Praxisrelevanz werden dabei konkrete Prozeßsituationen, handelsübliche Liefer- und Zahlungsbedingungen sowie typische Beweismittel berücksichtigt.
Biografische Anmerkung
Der Autor: Alexander Imberg wurde 1967 in Mönchengladbach geboren und studierte Rechtswissenschaft in Heidelberg, Lausanne und Mainz. An die Referendarzeit in Mainz schlossen sich das Promotionsstudium und ein LL.M.-Studium in San Diego, Kalifornien an.