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Drittstaatliche Direktinvestitionen in Energieinfrastrukturen.

Notwendigkeiten, Möglichkeiten und Grenzen einer Investitionsaufsicht auf nationaler und europäischer Ebene.
ISBN:
978-3-428-18190-2
Verlag:
Duncker & Humblot
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
12.05.2021
Autoren:
Reihe:
Schriften zum Europäischen Recht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
215
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die sichere und unterbrechungsfreie Versorgung mit Energie berührt ein Grundinteresse jeder modernen Gesellschaft. Speziell in Zeiten zunehmender Anteile volatiler erneuerbarer Energien kommt den Energienetzen eine besondere Rolle bei der Stabilisierung der Energieversorgung zu. Um den hiermit verbundenen Herausforderungen gewachsen zu sein, sind Ausbau und Modernisierung der Netze dringend erforderlich. Allerdings fehlt es in der EU vielerorts am hierfür notwendigen Kapital und machen sich diesen Umstand zunehmend hoheitlich gelenkte Investoren aus Drittstaaten zunutze, für die auch nationale Steuerungs- bzw. Partikularinteressen eine wesentliche Rolle spielen. Zwar bestehen bereits vielfältige, im Einzelnen freilich nicht ausreichend leistungsfähige Schutz- bzw. Steuerungsinstrumente. Die vorliegende Arbeit widmet sich daher der Entwicklung eines kohärenten europäischen Ansatzes im Umgang mit hoheitlichen Direktinvestitionen aus Drittstaaten vor dem Hintergrund des Europarechts.
Biografische Anmerkung
Tobias Schülken studied law in Münster. During his doctorate at the Ruhr University in Bochum, he did a fellowship at the British Institute of International and Comparative Law (BIICL) in London and worked as an external expert for the Directorate-General for Energy of the EU Commission in Brussels. He is a lecturer in European law at the University for Police and Public Administration in North Rhine-Westphalia and the Ruhr University in Bochum. For his dissertation project he was awarded a scholarship by the Konrad Adenauer Foundation.