Einbindung der Zivilgesellschaft in die staatliche Willensbildung
ISBN:
978-3-7560-1792-8
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
22.04.2024
Reihe:
Schriften zum Religionsrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
613
Lieferung in 5-10 Werktagen
Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Wo bezieht die öffentliche Hand Vertreter des religiösen, weltanschaulichen und konfessionslosen Spektrums in ihre Beratungs- und Entscheidungsgremien ein – und welche Zwecke stehen hinter der Beteiligung dieser zivilgesellschaftlichen Organisationen an der staatlichen Willensbildung? Das Werk stellt den empirischen Befund auf Bundes- und Landesebene umfassend dar und fragt zugleich nach der Verfassungsmäßigkeit der Einbeziehung, insbesondere vor dem Hintergrund der Pflicht der öffentlichen Hand zur religiös-weltanschaulichen Neutralität und zur Gleichbehandlung einschlägiger Gemeinschaften und Verbände in einer von zunehmender religiös-weltanschaulicher Pluralität geprägten Gesellschaft.
Schlagwörter
Gesellschaft
Verfassungsrecht
Zivilgesellschaft
society
Gleichbehandlung
civil society
Verfassungsmäßigkeit
Religionsgemeinschaften
Pluralität
Weltanschauungsgemeinschaften
constitutionality
religious diversity
religious-ideological neutrality
Religiöse Vielfalt
worldview communities
state decision-making
Staatliche Willensbildung
religious communities
non-denominational
Konfessionslose
decision-making bodies
Entscheidungsgremien
advisory bodies
Beratungsgremien









