Föderalismus und Subsidiarität
ISBN:
978-3-16-153839-1
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
07.09.2016
Herausgeber:
Reihe:
Untersuchungen zur Ordnungstheorie und Ordnungspolitik
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
211
Lieferung in 3-4 Werktagen
Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
In diesem interdisziplinär angelegten Band werden Fragen der effizienten vertikalen Zuordnung von Kompetenzen in föderalen Systemen sowie der Möglichkeiten und Grenzen föderalen Wettbewerbs aus ökonomischer, rechts- und politikwissenschaftlicher Sicht debattiert.
Ein föderaler Staatsaufbau gilt als besonders geeignet, regionale Heterogenität in der staatlichen Ordnung zu berücksichtigen und eine Differenzierung staatlichen Handelns nach regional unterschiedlichen Bedürfnissen zu ermöglichen. Jedes föderale System aber muss die Balance zwischen dem Zentralstaat und den dezentralen Gebietskörperschaften immer wieder neu finden. Hier kommen Ökonomen, Juristen und Politikwissenschaftler zu Wort. Sie diskutieren, wie das Prinzip der Subsidiarität konkret angewendet werden kann, wie dezentrale politische Selbstbestimmung gegen die Tendenz zur Zentralisierung geschützt werden kann und welche Möglichkeiten und Grenzen es für politischen Wettbewerb in föderalen Ordnungen gibt. Dies geschieht insbesondere auch mit einem Blick auf die Europäische Union, die sich immer mehr in Richtung einer föderalen Struktur entwickelt.
Ein föderaler Staatsaufbau gilt als besonders geeignet, regionale Heterogenität in der staatlichen Ordnung zu berücksichtigen und eine Differenzierung staatlichen Handelns nach regional unterschiedlichen Bedürfnissen zu ermöglichen. Jedes föderale System aber muss die Balance zwischen dem Zentralstaat und den dezentralen Gebietskörperschaften immer wieder neu finden. Hier kommen Ökonomen, Juristen und Politikwissenschaftler zu Wort. Sie diskutieren, wie das Prinzip der Subsidiarität konkret angewendet werden kann, wie dezentrale politische Selbstbestimmung gegen die Tendenz zur Zentralisierung geschützt werden kann und welche Möglichkeiten und Grenzen es für politischen Wettbewerb in föderalen Ordnungen gibt. Dies geschieht insbesondere auch mit einem Blick auf die Europäische Union, die sich immer mehr in Richtung einer föderalen Struktur entwickelt.
Biografische Anmerkung
Lars P. Feld (Herausgegeben von)
Geboren 1966; Direktor des Walter Eucken Instituts Freiburg; Professor für Wirtschaftspolitik und Ordnungsökonomik (Universität Freiburg); Mitglied der Mindestlohnkommission; Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesfinanzministerium; Sprecher des Kronberger Kreises.
Ekkehard A. Köhler (Herausgegeben von)
Geboren 1979; 2006 Diplom-Volkswirt; seit 2009 Forschungsreferent am Walter Eucken Institut Freiburg; 2015 Promotion; seit 2016 geschäftsführender Forschungsreferent am Walter Eucken Institut Freiburg.
Jan Schnellenbach (Herausgegeben von)
Geboren 1973; Studium der Wirtschaftswissenschaften; 2003 Promotion; 2009 Habilitation, venia legendi für Volkswirtschaftslehre; 2012-14 geschäftsführender Forschungsreferent am Walter Eucken Institut in Freiburg; seit 2014 Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Mikroökonomik, an der BTU Cottbus-Senftenberg.
Geboren 1966; Direktor des Walter Eucken Instituts Freiburg; Professor für Wirtschaftspolitik und Ordnungsökonomik (Universität Freiburg); Mitglied der Mindestlohnkommission; Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesfinanzministerium; Sprecher des Kronberger Kreises.
Ekkehard A. Köhler (Herausgegeben von)
Geboren 1979; 2006 Diplom-Volkswirt; seit 2009 Forschungsreferent am Walter Eucken Institut Freiburg; 2015 Promotion; seit 2016 geschäftsführender Forschungsreferent am Walter Eucken Institut Freiburg.
Jan Schnellenbach (Herausgegeben von)
Geboren 1973; Studium der Wirtschaftswissenschaften; 2003 Promotion; 2009 Habilitation, venia legendi für Volkswirtschaftslehre; 2012-14 geschäftsführender Forschungsreferent am Walter Eucken Institut in Freiburg; seit 2014 Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Mikroökonomik, an der BTU Cottbus-Senftenberg.









