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Informationsrechte des Private Equity-Investors gegenüber dem Portfolio-Unternehmen

Untersuchung am Beispiel einer Aktiengesellschaft
ISBN:
978-3-631-81733-9
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
09.07.2020
Bearbeiter:
Reihe:
Schriften zum Gesellschafts-, Bilanz- und Unternehmensteuerrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
338
Ladenpreis
79,30 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Private Equity-Investoren möchten die Entwicklung ihrer Portfolio-Unternehmen aktiv mitgestalten. Für die laufende Überwachung und beratende Einflussnahme benötigen sie umfassende Informationsmöglichkeiten. Die grundlegenden Informationsrechte der Aktionäre einer Aktiengesellschaft reichen hierfür nicht aus. Der Verfasser überprüft im Rahmen dieser Arbeit die Zulässigkeit eines überobligatorischen Informationsaustauschs des Investors mit den Organen der Portfolio-Aktiengesellschaft, insbesondere vor dem Hintergrund aktien- und insiderrechtlicher Restriktionen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Untersuchung geeigneter Maßnahmen zur Optimierung des Informationsflusses, etwa konzernrechtliche Gestaltungsmittel oder Strukturmaßnahmen nach dem Beteiligungserwerb
Biografische Anmerkung
Christian Brenscheidt arbeitet als Syndikusrechtsanwalt in einem Fintech-Unternehmen. Zuvor war er für eine internationale Wirtschaftskanzlei im Bereich Private Equity, Mergers & Acquisitions, tätig. In dieser Zeit sammelte der Verfasser umfassende praktische Erfahrungen im Bereich Private Equity. Er wurde 2020 mit dieser Arbeit an der Universität zu Köln promoviert. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Osnabrück absolvierte der Verfasser die Referendarausbildung in Düsseldorf und Delhi.