Informationsrechte des Private Equity-Investors gegenüber dem Portfolio-Unternehmen
ISBN:
978-3-631-81733-9
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
09.07.2020
Bearbeiter:
Reihe:
Schriften zum Gesellschafts-, Bilanz- und Unternehmensteuerrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
338
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Private Equity-Investoren möchten die Entwicklung ihrer Portfolio-Unternehmen aktiv mitgestalten. Für die laufende Überwachung und beratende Einflussnahme benötigen sie umfassende Informationsmöglichkeiten. Die grundlegenden Informationsrechte der Aktionäre einer Aktiengesellschaft reichen hierfür nicht aus. Der Verfasser überprüft im Rahmen dieser Arbeit die Zulässigkeit eines überobligatorischen Informationsaustauschs des Investors mit den Organen der Portfolio-Aktiengesellschaft, insbesondere vor dem Hintergrund aktien- und insiderrechtlicher Restriktionen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Untersuchung geeigneter Maßnahmen zur Optimierung des Informationsflusses, etwa konzernrechtliche Gestaltungsmittel oder Strukturmaßnahmen nach dem Beteiligungserwerb
Schlagwörter
Corporate Governance
Aktiengesellschaft
Aktienrecht
Aufsichtsrat
Venture Capital
Konzern
Vorstand
Aktiengesetz
Mentoring
Hauptversammlung
Informationspflichten
Monitoring
Aktionäre
Marktmissbrauchsverordnung
Verschwiegenheitspflicht
Squeeze-out
Insiderrecht
Auskunftsrecht
Delisting
Ungleichbehandlung
Gleichbehandlungsgebot
Publizitätspflichten
Beherrschungsvertrag
Unternehmensinteresse
PE
Beteiligungsvereinbarung
Gesellschaftervereinbarung
Downlisting
Investorendialog
Gesellschaftsinteresse
Strukturmaßnahmen
Beteiligungs-Controlling
Investment Agreement
Einsichtsrecht
Private-Equity
Aktionärsausschuss
Konzernrichtlinien
Aktionärsvereinbarung
Shareholders Agreement
Verbot der Vorwegbindung
Sonderinformationsrechte
Public Equity
Positive Kontrolleffekte
Investorenbeirat
Private Investments in Public Equity
Informationsaktie
Fair Disclosure
Effiziente Ungleichbehandlung
Investordialog
Debt Push Down
Grøngaard & Bang
Biografische Anmerkung
Christian Brenscheidt arbeitet als Syndikusrechtsanwalt in einem Fintech-Unternehmen. Zuvor war er für eine internationale Wirtschaftskanzlei im Bereich Private Equity, Mergers & Acquisitions, tätig. In dieser Zeit sammelte der Verfasser umfassende praktische Erfahrungen im Bereich Private Equity. Er wurde 2020 mit dieser Arbeit an der Universität zu Köln promoviert. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Osnabrück absolvierte der Verfasser die Referendarausbildung in Düsseldorf und Delhi.









