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Ironie der Legalität

Anmerkungen zum Urteilsbegriff im Anschluss an die neuere deutsche Rechtskritik
ISBN:
978-3-495-98915-9
Verlag:
Verlag Karl Alber
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
18.02.2026
Autoren:
Reihe:
kontrovers
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
350
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81,30 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die vorliegende Studie vollzieht das Scheitern des liberalen Freiheitsversprechens anhand der zeitgenössischen deutschen Rechtskritik nach. Dabei ist der Urteilsbegriff zentral für eine Kritik des Rechts, stellt doch jeder Gebrauch eines Rechts immer auch ein Urteil dar. Die Form liberaler Urteile ist die Legalität. Diese Legalität wird als ironische Urteilspraktik kritisch rekonstruiert, welche die Subjekte nicht zu befreien vermag. Denn das lustvolle Disponieren des ironischen Urteils erzeugt keine Praxis, sondern bloß eine schlechte Unendlichkeit. Um das Freiheitsversprechen der Moderne zu retten, bedarf es daher einer Überschreitung der Ironie, welche in dieser Studie als Ironisierung der Ironie konzeptualisiert wird.