John Howard und die Strafvollzugsreformen in Sueddeutschland in der ersten Haelfte des 19. Jahrhunderts
ISBN:
978-3-631-64842-1
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
25.11.2013
Reihe:
Wuerzburger Schriften zur Kriminalwissenschaft
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
364
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Die Konzeption John Howards war bis Mitte des 19. Jahrhunderts anerkannter Maßstab für humanen Strafvollzug in Süddeutschland und bereitete den Weg für die Freiheitsstrafe in ihrer heutigen Form. Zunächst werden in dieser Arbeit Strafgerichtsbarkeit und Strafvollzug in England zum Ende des 18. Jahrhunderts erläutert. Es folgen eine ausführliche Biografie Howards und die erste systematische Gesamtdarstellung seiner Forderungen für einen menschenwürdigen Strafvollzug. Beschrieben wird, wie seine Ideen in Süddeutschland rezipiert wurden. Schließlich verschafft das Buch den ersten Gesamtüberblick über die Strafvollzugsreformen in Baden, Bayern, Hohenzollern-Hechingen, Hohenzollern-Sigmaringen und Württemberg bis etwa 1860 sowie Howards Einfluss darauf.
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Biografische Anmerkung
Maximiliane Friederich; nach der Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin Studium der Rechtswissenschaften in Würzburg; Beschäftigung als Wissenschaftliche Hilfskraft und Mitarbeiterin an den Universitäten Würzburg und Tübingen; seit 2012 Rechtsreferendarin im Oberlandesgerichtsbezirk Stuttgart.









